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Das Aussitzen der Laufzeitverlängerung

[caption id="" align=“alignright” width=“221” caption=“Mahnwache in Braunschweig”][/caption]

Ich glaube die Ereignisse, die sich zur Zeit in Japan überschlagen, sind wirklich schrecklich und ich bewundere die Fassung, mit der die Japaner diese Katastrophe über sich ergehen lassen. Ich fühle mich jedoch nicht ausreichend informiert, um darüber weitere Aussagen zu machen und halte das auch nicht für angemessen. Auf Deutschland bezogen sehe ich jedoch gerade eine Bundesregierung, die versucht, sich unter den aktuellen Umständen möglichst gut aus der Affäre zu ziehen. Daher möchte ich hier ein paar Fragen aufwerfen.

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SocketCAN Tutorial 2 - PEAK Adapter

Diese Anleitung wurde am 27.02.2012 aktualisiert und bezieht sich nun auf Treiber-Version 7.4 und Ubuntu 11.10.

Dieses Tutorial ist eine Fortsetzung des ersten SocketCAN Tutorials, das die Verwendung von virtuellen CAN-Devices beschreibt. In diesem Tutorial soll es jetzt um reale Busse und deren Verwendung mit SocketCAN gehen. Im Speziellen geht es um die PCAN-USB Adapter der Firma PEAK.

Kompilieren des PEAK Treibers

Die Treiber für die Adapter werden zur Zeit für Linux nur im Sourcecode bereitgestellt. Auf der Downloadseite finden sich einige Informationen über die unterstützte Hardware und die Einstellungsmöglichkeiten. Im Folgenden installieren wir die aktuelle Version 7.4 des Treibers. Es wird von einer aktuellen Ubuntu-Installation (11.10) ausgegangen.

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Ecosia - die grüne Suchmaschine?

[caption id="" align=“alignright” width=“300” caption=“Image via Wikipedia”]WWFbalaobrasilia22032007[/caption]

Ihr, die ihr “zwischen den Ohren mitdenkt” und Ecosia verwendet und dem bösen Google den Mittelfinger zeigt, habt euch bestimmt auch wenigstens vorher den Wikipedia-Artikel dazu durchgelesen oder? Ich habe die ganze Sache bis jetzt nicht ernst genommen, da ich das für Augenwischerei halte. Heute habe ich mir das Konzept dann doch mal näher angeschaut und einige interessante Fakten gefunden.

“Ecosia wird mit Ökostrom betrieben” Zunächst mal ist Ecosia keine Suchmaschine sondern vielmehr eine andere Oberfläche für Yahoo/Bing.  Die Suchanfragen gehen weiterhin an diese Anbieter und werden nur in Ecosia dargestellt. Lediglich die Server von Ecosia werden mit Ökostrom betrieben (also der Teil, der für den Suchmaschinen-Nutzer sowieso überflüssig ist). Die eigentlichen Suchergebnisse werden von Yahoo/Bing bereitgestellt, für deren Server dies natürlich nicht gilt.

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Live long and prosper!

Star Trek und Star Wars sind zwei Science-Fiction-Universen, die einerseits ziemlich viele Ähnlichkeiten haben, deren Anhänger sich andererseits aber auch stark von der Gegenseite abgrenzen. Als Geek gehört es wahrscheinlich zum guten Ruf, eines dieser Universen gut zu finden. Ich möchte hier meine Geschichte mit den beiden Science-Fiction-Universen erzählen und warum ich mich nicht entscheiden kann und sie beide klasse finde.

Star Wars

[caption id="" align=“alignleft” width=“300” caption=“via kitchensoup.saigonmarket.org”][/caption]

Ich habe als Kind mit meinem Vater die drei “original” Star Wars Filme geschaut und sie haben einen festen Platz in meiner Reihe der Filme, die ich mir immer wieder anschauen kann. Obwohl die Serie mit “Star Wars” 1977 begann habe ich jetzt, 34 Jahre später, nicht das Gefühl von technischen Fehler und unrealistischen Darstellungen, das sonst sehr häufig bei älteren Science-Fiction-Filmen auftritt. Zu den Fortsetzungen habe ich nie einen richtigen Bezug finden können. Ich habe nur “Die dunkele Bedrohung” und den “Angriff der Klonkrieger” gesehen und den den weiteren Teil gar nicht erst angeschaut. Für mich gehören die Figuren (und Schauspieler) der ersten Teile fest zum Universum dazu und machen den wesentlichen Reiz aus.

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Tango Icons für Maven-Projekte

Wer an einem mit Maven gebauten GUI-Programm arbeitet, dem seien hiermit die Tango Icons ans Herz gelegt. Diese sind nicht nur in der Open-Source-Welt weit verbreitet und als Public Domain veröffentlicht, sondern machen es einem Java-Entwickler ziemlich einfach, sie zu integrieren.

Hier fand ich den Hinweis, wie das verfügbare Maven-Artefakt in ein bestehendes Projekt eingebunden werden kann. Einfach den folgenden Abschnitt in die Dependencies im pom.xml einfügen:

<dependency>
<groupId>org.freedesktop.tango</groupId>
<artifactId>tango-icon-theme</artifactId>
<version>0.8.90</version>
</dependency>

Dadurch müssen keine Icons mehr einzeln in .jars kopiert oder selbst Icon-Bundles zusammengestellt werden. Um nun beispielsweise einer Netbeans Node ein Icon zuzuweisen genügt der folgende Aufruf:

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Eclipse RCP vs. Netbeans RCP

[caption id="" align=“alignright” width=“240” caption=“Image by liber via Flickr”]Cloudal Eclipse[/caption]

Im Zuge der Entwicklung von Kayak muss ich mich für ein GUI Framework entscheiden. Relativ schnell war klar, dass möglichst eine RCP-Anwendung entstehen soll, um eine professionelle GUI und eine Plugin-Struktur nutzen zu können. Die beiden großen Rich-Client-Plattformen für Java sind Eclipse RCP und Netbeans RCP, die sich in einigen wichtigen Punkten unterscheiden. Ich möchte hier im Folgenden einen kleinen Vergleich im Bezug auf verschiedene Aspekte anstellen:

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Nudeln mit pragmatischer Tomatensauce

[caption id="" align=“alignright” width=“300” caption=“Serviervorschlag (cc) kochtopf@flickr”][/caption]

Heute mal etwas ganz anderes. Nudeln mit Tomatensauce sind ein schnell zubereitetes, einfaches und leckeres Essen. Das aufwändigste dabei ist das Zubereiten der Sauce. Daher wird oft zu Fertigsaucen aus dem Glas gegriffen, die allerdings nur so mittel schmecken und ganz schön teuer sind. Ich habe für mich einen Workaround um dieses Problem gefunden, den ich kurz beschreiben will. Das Tomatensaucen-Rezept reicht für 4 Portionen. Das ist wichtig, weil ich mir dadurch (als Single sigh) einige Arbeit erspare: Davon esse ich eine Portion sofort nach dem Kochen, die zweite landet für ein paar Tage im Kühlschrank und Portion drei und vier werden für später eingefroren. So kann ich mir komfortabel leckere Sauce vorkochen. Jedes mal wenn es danach Nudeln mit Tomatensauce geben soll brauche ich nur einen Topf, in dem ich erst die Nudeln koche, diese dann abtropfen lasse und währenddessen bereits die Sauce erwärme um dann schließlich die Nudeln wieder hinzuzugeben und alles zu verrühren.

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Kindle review

Nachdem ich mir im letzten Jahr einen Kindle gekauft habe will ich hier mal ein bisschen von meinen Erfahrungen berichten. Insgesamt bin ich eigentlich ziemlich zufrieden. Die Akku-Laufzeit ist wirklich klasse, das Display gut lesbar. Zum Synchronisieren braucht man kein Crapple CryTunes oder anderen Mist sondern das Ding wird einfach als Mass-Storage-Device gemountet und gut. PDF Files lassen sich direkt draufschieben und lesen. Das klappt z.B. für Datenblätter sehr gut. Bei Vorlesungsfolien kommt es stark auf das Format und die Verwendung von Farbe an. Grundsätzlich funktioniert das auf jeden Fall alles und ich habe mir in diesem Semester einige ausgedruckte Seiten sparen können (ich kann am Computer-Bildschirm nicht lange konzentriert lesen).…

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"Yellow Cake" im Delphin Wolfsburg

Es gibt seit Dezember einen Dokumentarfilm über den Uranabbau in Deutschland, der bis jetzt noch nicht die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er verdienen würde.

Kurzzusammenfassung des Films von der Homepage:

Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle. Deutschland, einst drittgrößter Uranproduzent der Welt, hätte allen Grund zur Sensibilität. Doch die Regierung beschließt, die Laufzeit der Atomkraftwerke zu verlängern. In einer Zeit der neuen nuklearen Euphorie nimmt der Film den Zuschauer mit auf eine Reise, die von den ehemaligen ostdeutschen Uranprovinzen Thüringen und Sachsen zu den großen Uranminen der Welt in Namibia, Australien und Kanada führt.

Trailer:

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Bitte unterschreiben Sie hier, hier und hier!

Warum eigentlich? Was hat mein Gegenüber davon, wenn ich ihm den vorgehaltenen Zettel unterschreibe? Erst seitdem ich verstanden habe, wie elektronische Signaturen funktionieren ist mir bewusst geworden, wie sinnlos doch die übermäßige Einforderung von Unterschriften im Alltag ist.

Was ist eine Unterschrift? Eine Unterschrift ist eine Art relativ eindeutiges Symbol, das bei genauer Betrachtung auf den Ersteller zurückschließen lassen soll. Sie enthält im Gegensatz zu einer digitalen Signatur keine Information über die unterschriebenen Daten. Mit jeder Unterschrift offenbart der Unterschreibende sein persönliches Geheimnis der Öffentlichkeit. Daraus resultieren einige Probleme:

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