Autostadt

Am Sonntag war ich mal wieder in der Autostadt, um ein paar Fotos zu machen. Für weitere Entfernungen reicht die Zeit leider im Moment nicht. Außerdem wird es immer noch viel zu schnell dunkel. Mit den Ergebnissen bin ich dennoch ganz zufrieden.

»

Fnordlichtmini 2/10

Das Projekt Fnordlichtmini geht glänzend voran. 5 der 10 Lichter sind gelötet und programmiert - 2 bereits zum Test an der Wand angebracht. Ich bin von der Helligkeit wirklich überrascht. Mit zwei Lichtern kann man bereits ausreichend Stimmungslicht für einen Fernsehabend machen. Wie wird das wohl erst mit 10 Lichtern? Da kann ich sicher das komplette Wohnzimmer in Lesehelligkeit beleuchten. Nachdem ich die restlichen Lichter fertiggelötet habe (Zwei dauern ca. 1,5 Stunden) kommt dann das Flachbandkabel mit dem Bus zum Einsatz und das ganze wird an den FreeBSD-Server angeschlossen. Dann kann das Licht hoffentlich über ein Webinterface vom Handy aus konfiguriert werden <3.

»

Stubaier Gletscher

Aus der Kategorie “Blogposts, die schon viel früher hätten geschrieben werden sollen”.Vorletzte Woche hatte ich frei und wir fuhren zum Boarden nach Österreich. Genauer gesagt auf den 3000m hohen Stubaier Gletscher. Die Auswahl hatten wir dank eines praktischen Portals und einem Abend im Vapiano überraschend schnell getroffen. Insgesamt 5 Übernachtungen im “Alpenhotel Fernau” und 4 Tage Skipass. Wie sich rausstellte ist das eine perfekte Kombination für einen solchen Urlaub. Körperlich hält man das über die Dauer noch sehr gut aus und ein schönes und gemütliches Hotel mit Halbpension möchte man wirklich haben.Nicht dass ich mit Skigebieten bis jetzt besonders viele Erfahrungen gemacht hätte aber ich hatte das Gefühl, dass der Stubaier Gletscher für uns sehr gut geeignet war. Es gab einige Pisten, auf denen man als Anfänger schnell Fortschritte machen konnte. Manche Stellen mit langen Auslaufzonen waren allerdings nicht ganz so Snowboard-Anfänger-freundlich und deuteten darauf hin, dass sich das Gebiet vermutlich vor allem an Skifahrer richtet. Mit den Bedingungen hatten wir halbwegs Glück - man konnte eigentlich bis auf ein paar Ausnahmen immer vernünftig fahren. Wir haben aber auch fast alle erdenklichen Kombinationen von Nebel, Sturm, verschneiten Pisten und Eis erlebt um das Fahren entsprechend trainieren zu können ;).Eigentlich hatte ich meine Kamera und meinen Rucksack mitgenommen, um auch auf dem Berg ein paar nette Fotos schießen zu können. Nachdem ich jedoch am ersten und am zweiten Tag recht schmerzhaft gestürzt war traute ich mich nicht, den Rucksack mitzunehmen. Das hätte die Kamera wahrscheinlich nicht überlebt. Umso überraschter war ich, wie gut das iPhone in Kombination mit einer vernünftigen App für die Fotos geeignet war. Mehrmals hielt ich auf der Piste (mehr oder weniger kontrolliert) an, riss mir die Handschuhe von den Händen und versuchte, die spektakuläre Stimmung einzufangen. Mit den starken Kontrasten im Schnee hatte es (wie oben zu sehen) so seine Probleme. Da hätte man sicher mit RAW-Fotos noch manche Details mehr rausholen können.Der Urlaub war wirklich klasse und im Gegensatz zum typischen Zu-Hause-Rumsitzen eine wirkliche Erholung. Das Boarden macht auch von Mal zu Mal mehr Spaß und ich bin geneigt, das ab jetzt als regelmäßigen Urlaub einzuführen.

»

HTC Mini

Für alle, die ein 5"-Android-Telefon besitzen und daher bis jetzt aus sozialen Gründen auf das Telefonieren verzichten mussten, biete HTC jetzt die Lösung! [caption id=“attachment_2028” align=“aligncenter” width=“580”]Bild: Anqu.com Bild: Anqu.com[/caption]Endlich keine mitleidigen Blicke und kein Kopfschütteln mehr wenn man sich sein Tablet ans Ohr hält. Einfach ein zweites kleineres Telefon kaufen, das sich mit dem Tablet Telefon pairen lässt. Damit lassen sich dann auch in der Öffentlichkeit problemlos Anrufe entgegennehmen. Auch verpasste Anrufe, weil das Telefon im Rucksack war, da es nicht in die Hosentasche gepasst hat, gehören so der Vergangenheit an. Also: Größer ist immer besser - im Zweifelsfall kann man die Nachteile einfach durch mehr kompensieren!

»

Ejection at supersonic speeds

Ich sitze hier in der Bar unseres schicken Alpenhotels und surfe durch die Gegend während ich auf das Abendbrot warte. Im Feedreader fand ich den neuesten XKCD-“what if?"-Post, der sich mit der Frage beschäftigt, aus welcher Höhe man ein Steak abwerfen muss, damit es durchgebraten unten ankommt. Das ist aber eigentlich gar nicht der Grund für diesen Post sondern vielmehr der darin verlinkten Artikel über einen Amerikanischen Piloten, der sein Flugzeug bei 780mph verlassen hat - und überlebte. Die Beschreibung ist wirklich unfassbar und er hat sicher wahnsinniges Glück gehabt:

»

Moonrise Kingdom

Wovon man in seiner Kindheit so geträumt hat. Ein total abgedrehter Film mit lustigen Charakteren, guter Musik und genialen Bildern. Unbedingt ansehen!

»

Atmel-Entwicklung auf dem Mac

Um für einen Atmel-Mikrocontroller zu kompilieren und diesen anschließend auch zu flashen benötigt man einige Software. Zum Kompilieren sind das die avr-binutils, die avr-libc und der avr-gcc. Zum Programmieren wird außerdem der avrdude benötigt. In dem aktuellen Homebrew-Repository befinden sich keine Formeln, um diese Pakete zu bauen (Für avrdude schon - aber für den Rest nicht). Es gibt aber ein Repository auf Github, in dem jemand diese Formeln eingecheckt hat. Um es auf dem eigenen Rechner auszuchecken sind (Homebrew-Installation vorausgesetzt) die folgenden Schritte notwendig:[sourcecode]brew tap larsimmisch/avr brew install avrdude avr-gcc avr-binutils avr-libc[/sourcecode]

»

Hamburg

Im Zuge des 29c3 waren wir ein paar Tage in Hamburg. Es blieb leider nicht viel Zeit zum Fotografieren - schließlich wurden interessante Vorträge angeboten, die es zu hören galt. Ich habe dennoch ein paar Fotos geschossen und dabei Lust bekommen, in Hamburg noch mal eine richtige Fototour zu machen.

»

Privacy and the Car of the Future

In drei Tagen geht es los zum 29c3. Der findet in diesem Jahr zur Abwechslung (und zum Unmut mancher Berliner) in Hamburg statt. Dafür gibt es dieses Jahr aber vielleicht ausreichend Platz. Passend dazu wurde jetzt auch die zugehörige iOS-Companion-App ‘Barfbag’ in den AppStore zugelassen. Ich nutze also gerade die Gelegenheit, damit meinen Congressbesuch zu planen. Die Talks sind in diesem Jahr leider sehr wenig technisch und dafür umso politischer. Daher war ich doch stark überrascht, einen Talk mit dem Titel Privacy and the Car of the Future zu finden. Der wird gehalten von @longobord und hier ist ein Ausschnitt aus der Beschreibung:

»

Schwitzende Walrosse

Am Freitag waren wir in der Autostadt um uns den neuen Leon anzusehen (Außen hui - Innen geht so) und anschließend betrachteten wir schwitzende Walrosse, die eine Lokomotive über die Eisfläche zogen. Das war Teil 3 des diesjährigen Weihnachtsmärchens in der Autostadt. Was in der Autostadt jedes Jahr neben dem nett gemachten Weihnachtsmarkt aufgefahren wird ist schon ziemlich klasse. Dieses Jahr gibt es vier Abenteuer von Jim Knopf, Lukas und einer vermutlich ferngesteuerten Lokomotive zu sehen. Die letzte Show beginnt heute und wird noch bis zum 30.12. aufgeführt. Anschließend wärmten wir uns in der Lagune auf und aßen dort ein leckeres Rumpsteak.

»