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SocketCAN Hardwareunterstützung

Nachdem ich nun schon einmal für meine Diplomarbeit und einmal für Kayak rausfinden wollte, welche CAN-Hardware eigentlich von SocketCAN unterstützt wird, habe ich mich dazu entschieden, hier mal eine inoffizielle Liste zu veröffentlichen. Die Liste wird wahrscheinlich schnell veralten oder unvollständig sein. Es gibt auch weitere Treiber, die nicht im Kernel gepflegt werden. Für Ergänzungen bin ich natürlich dankbar. Die Information stammt aus dem Linux-Kernel Version 3.1-rc4.

After searching for the supported CAN hardware of SocketCAN for my diploma thesis and for Kayak I choose to write an inofficial list on my own. The list will probably be outdated soon and there are more drivers that are not developed in the kernel. I would appreciate amendments. The information was extracted from the current Linux kernel version 3.1-rc4.

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C3PO-r2d2-POE

Der CCC hat einen Trojaner analysiert, der verdächtig nach Bundestrojaner aussieht und in vielen Punkten über die Bedenken, die es bereits im Vorfeld gab, hinaus geht. Neben den üblichen Verdächtigen, wie Keylogger, Bildschirmfoto und Abhören von Skype gibt es auch einige weitere sehr bedenkliche Eigenschaften:

  • Nachladen von beliebigem Code

  • Keine Authentifizierung der Gegenseite

  • Sinnlose Verschlüsselung der übertragenen Daten

  • Der steuernde Server liegt in den USA

Money quote dazu:

Der Einsatz von AES in dem gezeigten katastrophalen Gesamtumfeld – ohne Session-Keys, mit ECB, und nur in eine Richtung – deutet auf Ausschreibungen im öffentlichen Sektor hin, bei denen AES gefordert wurde, aber der Rest nicht spezifiziert war. Mehr als einen Bonuspunkt in der B-Note können wir hier lei- der nicht vergeben.

Das erklärt dann auch, wie der CCC sich scheinbar relativ sicher sein kann, dass es sich um den Bundestrojaner handelt. Eigentlich bekamen sie das Programm nach eigenen Angaben zugespielt und können (noch) nicht erklären, wie es auf Rechnern installiert wurde. Die dilettantische Implementierung (ich sage nur 32bit only…) und die falsch implementierte Verschlüsselung deuten ohne Zweifel darauf hin, dass dies Software Made in Germany aus dem Behördenumfeld ist.

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Zustand der Bibliotheksbücher

Liebe Studierende, Liebe Erstsemester,

wir hören verstärkt Klagen von Nutzern und Nutzerinnen der Bibliothek, dass immer mehr Bibliotheks-Bücher in nicht einwandfreiem Zustand in den Regalen stehen.

Gewisse Gebrauchsspuren sind nicht zu vermeiden aber häufig sind die Bände beschädigt, verschmutzt oder weisen Textmarkierungen auf.

Sie erwarten - gerade im Zusammenhang mit den Studierendenbeiträgen - dass Sie ordentliche und saubere Bücher ausleihen können.

Dafür haben wir volles Verständnis.

Die Bibliotheksmitarbeiterinnen werden deshalb bei der Rückgabe von Büchern verstärkt auf deren Zustand achten.

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Anne Will produziert Piraten-Werbevideo

Anne Will - Piraten entern Berlin - Meuterei auf der "Deutschland"

Hochgradig bescheuerter Titel, aber sehr spannende Sendung. Ich bin da ganz bei @holgi, der sagte, das sei die bis jetzt unterhaltsamste Anne Will-Sendung gewesen. Leider kam ich erst gestern dazu, sie mir anzuschauen und hatte sehr sehr viel Spaß dabei. Es kommt genau die Stimmung rüber, aus der heraus die Piraten gewählt werden. Da sitzt mit dem @Schmidtlepp ein authentisch wirkender junger Mann mit Ideen und Visionen, der nicht zu feige ist, auch mal zuzugeben, dass er von einem Thema keine Ahnung hat, oder sich dem genauen Ziel noch nicht bewusst ist. Er ist umgeben von Gertrud Höhler und Roger Willemsen, bei denen man merkt, dass sie fasziniert von den Piraten sind und in ihnen eine Hoffnung für die Demokratie in Deutschland sehen. Außerdem sind da noch Bärbel Höhn (Grüne) und Martin Lindner (FDP), die es schaffen, sich ohne großartiges Zutun durch Christopher Lauer selbst zu demontieren. (Kurze Erläuterung für nachfolgende Generationen: Die FDP war mal eine in Deutschland relevante Partei, die selbstironischer-weise das Wort ‘Freiheit’ im Namen trug und eine Interessenvertretung der Ärzte und Apotheker war)

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Die Zeit zieht vorbei

Das letzte Studiensemester ging zu Ende, der Urlaub ist vorbei. Die Diplomarbeit wird bald angemeldet und inhaltlich bin ich schon gut voran gekommen. Es ist bereits einiges geschrieben und vieles vorbereitet. Es gab allerdings eine wesentliche Änderung im Alltag. So viel Freizeit wie im letzten Semester wird es wohl nie wieder geben. Ich will mich nicht beschweren, aber die Umstellung auf einen normalen Arbeitstag war schon nicht ohne. Dieses Wochenende war das erste komplett freie seit Arbeitsbeginn. Ich war am Samstag mit dem Tobi in Braunschweig ein wenig einkaufen (eine neue Schwimmbrille, die immerhin minimal weniger peinlich aussieht, als die alte :)) und das schöne Wetter genießen. In dem Zeitfenster zwischen Einkaufen und Cocktail-Trinken ergab sich auch nochmal die Gelegenheit für ein paar Bilder. Auf dem Rückweg neigte sich dann in der Bahn Harry Potter Band 7 langsam dem Ende. Das scheint das mit Abstand beste Buch der Reihe zu sein. Konstante Spannung bis zum Schluss und viele Handlungsstränge finden zusammen. Ach ja und: Englisch ist so viel besser als Deutsch! Das werde ich an diesem Sonntag, der bis jetzt seinen Namen verdient hat, zu Ende bringen. …

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Windows 8 Fremdschämen mit Microsoft

Microsoft hat über den “neuen” Explorer in Windows 8 gebloggt. Ich habe das mit diesen Ribbons ja noch nie verstanden. Das ist unpraktisch, unübersichtlich, hässlich und nimmt viel Platz weg. Dafür trifft wahrscheinlich auch die hinterletzte Oma noch die Icons. Laurie Voss hat das hier mal auseinander genommen. Es ist wirklich nur lächerlich. Ungefähr das muss in ihren Köpfen vorgegangen sein:

Hallo! Wir haben hier eine Studie gemacht. Dann haben wir uns entschieden, die Ergebnisse nicht zu berücksichtigen. Ach ja und außerdem wollten wir die Oberfläche noch maximal unübersichtlich machen und so richtig hässlich wäre auch total schön. Wir können mit Stolz sagen, dass wir alle Erwartungen übertroffen haben. Darum bloggen wir jetzt noch ne Runde auf unserem Blog, das 20 Sekunden zum Laden braucht, weil wir es mit unseren eigenen IIS-Servern betreiben.

Microsoft - ihr seid einfach nur so was von raus. Geht doch bitte weg und macht irgendwas anderes.

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Anforderungen mit LaTeX nummerieren

Ich schreibe gerade an meiner Diplomarbeit und benutze natürlich LaTeX. Ich habe für mein Projekt Anforderungen definiert, die ich im Text erläutern möchte. Später bei der Bewertung möchte ich auf die Anforderungen verweisen und überprüfen, ob sie erfüllt sind. Anforderungen werden über mehrere Unterkapitel häppchenweise definiert. Später im Stil in Anforderung 2 im Kapitel 4.5.1 wurde definiert zu referenzieren wäre ziemlich lame und unelegant. Ich hätte die Anforderungen gerne alle kapitelübergreifend durchnummeriert. Mein erster Ansatz waren Nummerierungen in der Itemize-Umgebung. Ein neues Itemize müsste dann dort anfangen, wo das vorherige aufgehört hat. Beim Hinzufügen oder Entfernen von Punkten müsste man aber trotzdem wieder alles anpassen.…

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Überraschungsfeier

Gestern haben meine Cousine und mein Cousin (und wer da sonst noch so beteiligt war :)) eine Überraschungsfeier für meine Tante geschmissen, die ein paar Tage vorher Geburtstag hatte. Ich hatte mir vorgenommen, mal wieder Fotos zu machen, was dann aber doch nicht so richtig was geworden ist. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich einen sehr lustigen Abend hatte. Gartenpartys sind auch so ein Grund, wegen dem man vielleicht doch später mal ein Haus haben will……

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Es geht voran...

Nachdem die letzten Prüfungen geschrieben waren hatte ich wieder Zeit, mich Kayak zu widmen. In den letzten Wochen ist dort einiges passiert. Ich konnte aufräumen, das Interface vereinfachen und einige Bugs beheben.

Außerdem hat Kayak dank Sebastian Dittmar ein Icon und einen eigenen Splash-Screen bekommen. Wie mir gerade auffällt noch mit einem kleinen Rechtschreib-“Fehler” ;) aber das macht schonmal ziemlich was her. Ich bin nämlich grafisch komplett untalentiert und musste daher auf externe Hilfe zurückgreifen. Mit Netbeans RCP war das mit drei Klicks eingebunden und funktioniert einwandfrei.

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