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Streets of Cologne

Das hat jetzt eine Weile gedauert aber irgendwie bin ich vorher nicht zum Entwickeln der Fotos gekommen. Ich war in der letzten Woche auch einen Tag “so richtig” in Köln zum Fotografieren. Bis auf zwei kurze Pausen war ich den ganzen Tag auf den Beinen und bin durch die Stadt gelaufen. Das Wetter war so mittel und ziemlich kalt. Das ist bei 1-2 Stunden noch kein großes Problem aber danach wird es wirklich schon schwierig und ich musste trotz Mantel Pausen zum Aufwärmen einlegen. Ich war insgesamt ziemlich zufrieden mit den Ergebnissen aber ich brauche langsam ein Kamera, die leiser und weniger auffällig ist. Oder mehr Dreistheit. Außerdem sollte es bei der nächsten Tour bitte angenehm warm sein und nach Frühling aussehen.…

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Streets Of Dellbrück

In dieser Woche war ich auf Dienstreise in Köln. Zumindest dachte ich das vorher. Bei der Ankunft stellte sich schnell heraus, dass Köln Dellbrück doch ziemlich wenig mit Köln zu tun hat. Man ist zwar innerhalb von 15 Minuten am Dom aber ansonsten fühlt sich Dellbrück doch eher an wie ein Dorf. Außer der Hauptstraße gibt es dort nicht viel zu sehen und daher nahm ich bei den Wegen zum Essen oder zum Einkaufen immer mal das iPhone bzw die Kamera mit.

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Autostadt

Am Sonntag war ich mal wieder in der Autostadt, um ein paar Fotos zu machen. Für weitere Entfernungen reicht die Zeit leider im Moment nicht. Außerdem wird es immer noch viel zu schnell dunkel. Mit den Ergebnissen bin ich dennoch ganz zufrieden.

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Stubaier Gletscher

Aus der Kategorie “Blogposts, die schon viel früher hätten geschrieben werden sollen”.Vorletzte Woche hatte ich frei und wir fuhren zum Boarden nach Österreich. Genauer gesagt auf den 3000m hohen Stubaier Gletscher. Die Auswahl hatten wir dank eines praktischen Portals und einem Abend im Vapiano überraschend schnell getroffen. Insgesamt 5 Übernachtungen im “Alpenhotel Fernau” und 4 Tage Skipass. Wie sich rausstellte ist das eine perfekte Kombination für einen solchen Urlaub. Körperlich hält man das über die Dauer noch sehr gut aus und ein schönes und gemütliches Hotel mit Halbpension möchte man wirklich haben.Nicht dass ich mit Skigebieten bis jetzt besonders viele Erfahrungen gemacht hätte aber ich hatte das Gefühl, dass der Stubaier Gletscher für uns sehr gut geeignet war. Es gab einige Pisten, auf denen man als Anfänger schnell Fortschritte machen konnte. Manche Stellen mit langen Auslaufzonen waren allerdings nicht ganz so Snowboard-Anfänger-freundlich und deuteten darauf hin, dass sich das Gebiet vermutlich vor allem an Skifahrer richtet. Mit den Bedingungen hatten wir halbwegs Glück - man konnte eigentlich bis auf ein paar Ausnahmen immer vernünftig fahren. Wir haben aber auch fast alle erdenklichen Kombinationen von Nebel, Sturm, verschneiten Pisten und Eis erlebt um das Fahren entsprechend trainieren zu können ;).Eigentlich hatte ich meine Kamera und meinen Rucksack mitgenommen, um auch auf dem Berg ein paar nette Fotos schießen zu können. Nachdem ich jedoch am ersten und am zweiten Tag recht schmerzhaft gestürzt war traute ich mich nicht, den Rucksack mitzunehmen. Das hätte die Kamera wahrscheinlich nicht überlebt. Umso überraschter war ich, wie gut das iPhone in Kombination mit einer vernünftigen App für die Fotos geeignet war. Mehrmals hielt ich auf der Piste (mehr oder weniger kontrolliert) an, riss mir die Handschuhe von den Händen und versuchte, die spektakuläre Stimmung einzufangen. Mit den starken Kontrasten im Schnee hatte es (wie oben zu sehen) so seine Probleme. Da hätte man sicher mit RAW-Fotos noch manche Details mehr rausholen können.Der Urlaub war wirklich klasse und im Gegensatz zum typischen Zu-Hause-Rumsitzen eine wirkliche Erholung. Das Boarden macht auch von Mal zu Mal mehr Spaß und ich bin geneigt, das ab jetzt als regelmäßigen Urlaub einzuführen.

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Hamburg

Im Zuge des 29c3 waren wir ein paar Tage in Hamburg. Es blieb leider nicht viel Zeit zum Fotografieren - schließlich wurden interessante Vorträge angeboten, die es zu hören galt. Ich habe dennoch ein paar Fotos geschossen und dabei Lust bekommen, in Hamburg noch mal eine richtige Fototour zu machen.

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Schwitzende Walrosse

Am Freitag waren wir in der Autostadt um uns den neuen Leon anzusehen (Außen hui - Innen geht so) und anschließend betrachteten wir schwitzende Walrosse, die eine Lokomotive über die Eisfläche zogen. Das war Teil 3 des diesjährigen Weihnachtsmärchens in der Autostadt. Was in der Autostadt jedes Jahr neben dem nett gemachten Weihnachtsmarkt aufgefahren wird ist schon ziemlich klasse. Dieses Jahr gibt es vier Abenteuer von Jim Knopf, Lukas und einer vermutlich ferngesteuerten Lokomotive zu sehen. Die letzte Show beginnt heute und wird noch bis zum 30.12. aufgeführt. Anschließend wärmten wir uns in der Lagune auf und aßen dort ein leckeres Rumpsteak.…

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Wochenende

Das Blog hat übrigens jetzt eine neue URL. Feedreader bzw. Bookmarks dürfen gerne auf http://jansblog.org aktualisiert werden.

An diesem Wochenende habe ich festgestellt, dass ich nach einem halben Jahr ohne Training beim Schwimmen ordentlich zu kämpfen habe und ich bin zum ersten Mal Kart gefahren. Das war sehr unterhaltsam und fand in einer alten Fabrikhalle in Magdeburg statt. Außerdem kann man ganz offensichtlich in Magdeburg abends gut weggehen und schont dabei noch den Geldbeutel ;).Am Sonntag gab es dann das erwartete böse Erwachen mit kräftigem Muskelkater. Der Tag verlief etwas passiver und ich ließ mich von Tobi abholen und wir düsten mit Torsten in Tobis unvernünftigen Auto mit 4Motion durch den Schnee im Elm.Während der Fahrt sahen wir in der Nähe von Schönigen einige Parabolantennen stehen und ich musste instinktiv daran denken, dass es hier wahrscheinlich vor einigen Jahren darum ging, den Russen abzuhören. Wir einigten uns aber darauf, dass es vermutlich irgendwas mit Satellitenkommunikation zu tun hat.Stellt sich raus: das Gelände gehört der “Bundesstelle für Fernmeldestatistik”. Wikipedia weiß dazu:

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phaeno

Gestern waren Ines, Marc und ich im phaeno. Wir sahen eine Lasershow, “Europas größten Feuertornado” (wir vermuten, dass es wahrscheinlich einfach der einzige Feuertornado in Europa ist) und machten ein paar Fotos. Zum Fotografieren fand ich die Umgebung nicht ganz so passend, weil der ständige Wechsel zwischen ausprobieren und Fotos schießen ziemlich anstrengend ist und ich so sicher einige coole Situationen verpasst habe. Spaß gemacht hat es aber auf jeden Fall. Anschließend kochten wir und sahen Die Echelon Verschwörung - einen leider doch sehr schwachsinnigen Film.

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