Rummeldidummel

Wie auch im letzten Jahr sahen wir uns am vorigen Wochenende das Feuerwerk auf dem Rummel an. Statt der analogen Kamera mit Farbfilm schleppte ich dieses Mal die digitale mit und nahm mir etwas mehr Zeit für Fotos. Gelegenheiten bieten sich auf dem Rummel auf jeden Fall eine Menge.

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Mit der Fuji fühle ich mich langsam ziemlich sicher. Aufnahmen “aus der Hüfte” gelingen jetzt überraschend oft und wenn man dem Fotografierten am Besten noch in die Augen guckt und vorbei geht merkt er nicht, dass er gerade fotografiert wird. Der entscheidende Vorteil der Fuji gegenüber der Canon-DSLR ist dabei, dass sie immer ein Foto macht. Während ich bei viel Licht meist die Blende vorwähle und die Belichtungszeit automatisch wählen lasse kommt es bei Aufnahmen im Vorbeigehen darauf an, dass sie nicht verwackeln. Dafür kann man dann die Belichtungszeit vorgeben (1125 ist im Gehen das absolute Minimum) und die Kamera wählt automatisch die passende Blende. Wenn Offenblende nicht ausreicht wird trotzdem ein Bild geschossen, das dann unterbelichtet ist. Das ist immer noch wesentlich besser als gar keines. Die Canon verweigerte in diesem Fall die Aufnahme. Außerdem ist der Fokus-Lock sehr praktisch. Wenn sich Objekt voraussichtlich in ca. 5m Abstand befinden wird kann man einfach irgendwo am Boden 5m abmessen, den Fokus darauf einstellen und halten lassen. Beim eigentlichen Foto löst man dann schneller aus und der Fokus liegt garantiert nicht daneben. Das hin und her wechseln zwischen Autofokus und manuellem Fokus entfällt.

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Auch waren wir diesmal in deutlich größerer Gruppe unterwegs was dem Amüsement zuträglich war. Teilweise wurde sich sogar wagemutig in verschiedenste Höllengeräte begeben wie das hier abgelichtete Checker-Taxi.

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