Gestern spielten Chapter 2 in Grafhorst ein sehr unterhaltsames Open-Air-Konzert. Trotz des ziemlich bescheidenen Wetters waren sehr viele Gäste gekommen und ließen sich vorzüglich unterhalten.
Gestern spielten Chapter 2 in Grafhorst ein sehr unterhaltsames Open-Air-Konzert. Trotz des ziemlich bescheidenen Wetters waren sehr viele Gäste gekommen und ließen sich vorzüglich unterhalten.
So. Wenn es nach der Telekom ginge wäre es das jetzt. Ich habe mal 15 Tage meinen Traffic gemessen und jetzt habe ich die 75 GB überschritten. Und das ohne irgendwelches Torrent-Gedönse und zwischendurch war ich sogar zwei mal auf Dienstreise und somit nicht im Haus. Mit der Drossel wäre mein Anschluss also immer spätestens ab Mitte des Monats nicht mehr zu gebrauchen.
Die schicken Grafiken macht übrigens darkstat auf meinem Router.
Wie auch im letzten Jahr sahen wir uns am vorigen Wochenende das Feuerwerk auf dem Rummel an. Statt der analogen Kamera mit Farbfilm schleppte ich dieses Mal die digitale mit und nahm mir etwas mehr Zeit für Fotos. Gelegenheiten bieten sich auf dem Rummel auf jeden Fall eine Menge.
Mit der Fuji fühle ich mich langsam ziemlich sicher. Aufnahmen “aus der Hüfte” gelingen jetzt überraschend oft und wenn man dem Fotografierten am Besten noch in die Augen guckt und vorbei geht merkt er nicht, dass er gerade fotografiert wird.
Der entscheidende Vorteil der Fuji gegenüber der Canon-DSLR ist dabei, dass sie immer ein Foto macht. Während ich bei viel Licht meist die Blende vorwähle und die Belichtungszeit automatisch wählen lasse kommt es bei Aufnahmen im Vorbeigehen darauf an, dass sie nicht verwackeln. Dafür kann man dann die Belichtungszeit vorgeben (1/125 ist im Gehen das absolute Minimum) und die Kamera wählt automatisch die passende Blende. Wenn Offenblende nicht ausreicht wird trotzdem ein Bild geschossen, das dann unterbelichtet ist. Das ist immer noch wesentlich besser als gar keines. Die Canon verweigerte in diesem Fall die Aufnahme.
Außerdem ist der Fokus-Lock sehr praktisch. Wenn sich Objekt voraussichtlich in ca. 5m Abstand befinden wird kann man einfach irgendwo am Boden 5m abmessen, den Fokus darauf einstellen und halten lassen. Beim eigentlichen Foto löst man dann schneller aus und der Fokus liegt garantiert nicht daneben. Das hin und her wechseln zwischen Autofokus und manuellem Fokus entfällt.
Auch waren wir diesmal in deutlich größerer Gruppe unterwegs was dem Amüsement zuträglich war. Teilweise wurde sich sogar wagemutig in verschiedenste Höllengeräte begeben wie das hier abgelichtete Checker-Taxi.